Musterring Muster

In literarischen Texten mit einem möglichen mündlichen Ursprung, wie Beowulf, sind Chiastic oder Ringstrukturen oft auf einer Zwischenebene zu finden, d.h. zwischen der (verbalen und/oder grammatikalischen) Ebene des Chiasmus und der höheren Ebene der chiastischen Struktur, wie sie in der Tora festgestellt wurde. John D. Niles liefert Beispiele für chiastische Figuren auf allen drei Ebenen. [16] Er stellt fest, dass für die Fälle von ll. 12-19 die Ankündigung der Geburt von (dänisch) Beowulf, chiastisch sind, mehr oder weniger auf der verbalen Ebene, die von Chiasmus. [17] Dann wird jeder der drei Hauptkämpfe chiastisch organisiert, eine chiastische Struktur auf der Ebene von Versabsätzen und kürzeren Passagen. Zum Beispiel wird der einfachste dieser drei, der Kampf mit Grendel, wie folgt schematisiert: Die Intensität I 0 “Displaystyle I_{0}” in der Mitte des Beugungsmusters hängt mit der Gesamtleistung p 0 `displaystyle P_{0}` auf der Blende von[12] zusammen. Während der Winkel, in dem das erste Minimum auftritt (was manchmal als Radius der Airy-Scheibe beschrieben wird), nur von der Wellenlänge und der Blendengröße abhängt, variiert das Aussehen des Beugungsmusters mit der Intensität (Helligkeit) der Lichtquelle. Da jeder Detektor (Auge, Film, Digital), der zur Beobachtung des Beugungsmusters verwendet wird, einen Intensitätsschwellenwert für die Erkennung haben kann, ist das vollständige Beugungsmuster möglicherweise nicht erkennbar. In der Astronomie sind die äußeren Ringe oft nicht einmal in einem stark vergrößerten Bild eines Sterns zu erkennen. Es kann sein, dass keiner der Ringe offensichtlich ist, in diesem Fall erscheint das Sternbild als Scheibe (nur als zentrales Maximum) und nicht als vollständiges Beugungsmuster.

Darüber hinaus erscheinen schwächere Sterne als kleinere Scheiben als hellere Sterne, da weniger von ihrem zentralen Maximum die Erkennungsschwelle erreicht. [4] Während in der Theorie alle Sterne oder andere “Punktquellen” einer gegebenen Wellenlänge und durch eine gegebene Blende gesehen den gleichen Luftplattenradius haben, der durch die obige Gleichung (und die gleiche Beugungsmustergröße) gekennzeichnet ist, unterscheidet sich nur in der Intensität, so dass sich die Darstellung unterscheidet, dass schwächere Quellen als kleinere Scheiben erscheinen und hellere Quellen als größere Scheiben erscheinen. [5] Dies wurde von Airy in seinem Originalwerk beschrieben:[6] Der Ringsling wird als Einsteigertasche Nähmuster klassifiziert. Es ist in ukenglischer Sprache geschrieben und wurde gründlich von einem Team von erfahrenen Mustertestern getestet, einschließlich Anfänger Taschenmacher. Der Formkritiker Nils Lund erkannte jüdische und klassische Schriftmuster im Neuen Testament an, einschließlich der Verwendung von chiastischen Strukturen im ganzen. [10] wobei E -Displaystyle ,mathrm `E` die Quellstärke pro Einheitsbereich an der Blende ist, A der Bereich der Blende ( A = , 2 ` `displaystyle A= `pi a`{2}`) und R der Abstand von der Blende ist. Auf der Brennebene eines Objektivs, I 0 = ( P 0 A ) / ( . . .

I_{0} . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . {2} {2} P_{0} . . . . .

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. . . Die Intensität am Maximum des ersten Rings beträgt etwa 1,75% der Intensität in der Mitte der Airy-Scheibe. Es gibt! Frau H hat eine Reihe von YouTube-Videos gemacht, um das Nähen der Ringsling-Tasche zu begleiten. Starten Sie hier: Der Ring schlingen mit! wobei i 0 `displaystyle I_{0}` die maximale Intensität des Musters in der Airy-Disc-Mitte ist, ist J 1 `displaystyle J_{1}` die Bessel-Funktion der ersten Art von Ordnung, k = 2 , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , x = k a sin ⁡ ` = 2 ` a ` q R`displaystyle x=ka`sin `theta = `frac `2“““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““““